Was haben Künstler:innen und Unternehmer:innen gemeinsam?
Ich bin Unternehmerin: Kunsttherapeutin und Supervisorin

Künstler:innen und Unternehmer:innen haben etwas gemeinsam
Warum sind Unternehmer:innen immer auch Künstler:innen?
Unternehmer:innen und Künstler:innen verbindet mehr, als man auf den ersten Blick denkt.
Beide bringen etwas in die Welt, das es noch nicht gibt.
Beide bewegen sich in Prozessen, die
nicht vollständig planbar sind.
Das bedeutet:
- Entwicklung ist kein lineares Projekt
- gute Entscheidungen entstehen aus Reflexion
- Unsicherheit ist kein Mangel, sondern ein kreativer Raum.
Entwicklung braucht Reflexion, Haltung und den Mut zum Nicht-Wissen.
Der kreative Aspekt meiner Arbeit liegt vor allem in einer künstlerischen Haltung: offen, fragend, entwicklungsorientiert -
nicht nur im künstlerischen Tun.
Kreative Methoden – wenn sie sinnvoll sind
Methoden wie Lösungsorientiertes Malen (LOM) oder Kunsttherapie setze ich gezielt ein, wenn Worte allein nicht ausreichen oder neue Perspektiven gebraucht werden.
Sie sind
Ergänzung, nicht Selbstzweck.
Im Mittelpunkt steht immer der Mensch und sein Anliegen.
Kreativität ist eine fragende Perspektive in Richtung Zukunft.
Und ist das nicht auch die Perspektive von Menschen in Verantwortung, also auch Unternehmer:innen?